Wir geben nicht auf!

Wie Sie sicher der Presse entnommen haben, wurde unser zweites Gymnasium vom Kultusministerium zunächst einmal abgelehnt. Kaum eingegangen wurde bei der Argumentation gegen ein Gymnasium auf die kürzlich eigens dafür angefertigte Studie, die den Bedarf eines zweiten Gymnasiums für 950 Pendlerkinder ja durchaus bestätigt. Es stehe ja kein Gymnasiast auf der Straße, und Fahrzeiten von bis zu zwei Stunden seien Schülern durchaus zuzumuten, so die Argumente des Ministeriums. Mehr als die Ergebnisse der Studie zählte wohl auch die Stellungnahme des stellvertretenden Schulleiters des Gilchinger Gymnasiums, Wolfgang Hanke. Dieser hatte dem Kultusministerium gegenüber zu verstehen gegeben, dass kein zweites Gymnasium benötigt werde.

Für uns ist dies auf jeden Fall noch nicht das Aus für unser Gymnasium. Im Mittelpunkt der Diskussion sollten die Kinder stehen, die ein Recht auf wohnortnahe Bildung haben, so dass - trotz G8 - auch noch ein paar Stunden Freizeit in der Woche gewährleistet sind.

Zusammen mit unserem Landrat Karl Roth, dem Zweckverbandsvorsitzenden Peter Flach und den Bürgermeistern der Region, allen voran Christian Schiller, werden wir auf der politischen Ebene nun den nächsten Schritt gehen, und weiter für ein zweites Gymnasium kämpfen.

Siehe dazu auch Artikel in der SZ am 25.11.2010 im Bereich Pressemeldungen.

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Autor: tanja
Datum: Montag, 15. November 2010 11:26
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